Konzept zum Aufbau eines BI Competence Centers (BICC)

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Ausgangsbasis bei einem Automobilhersteller: Hoher Koordinationsaufwand, lange Projektanlaufzeiten, mangelnde technische Erfahrung und Supportqualität.

Unternehmen

Automobil, Industrie

Ausgangsbasis:

  • Hoher Koordinationsaufwand: Ungeklärte Verantwortung und Ansprechpartner für die Business Partner
  • Lange Projektanlaufzeiten: Hoher Koordinationsaufwand durch fehlende Standardisierung der Prozesse
  • Mangelnde technische Erfahrung: Ineffiziente Verfahren durch uneinheitliches Vorgehen
  • Mangelnde Supportqualität: Zu wenig spezialisierte Mitarbeiter

Vorgehensweise:

  • Top-Down-Auftrag zur Bündelung von BI Ressourcen und Know-how in einer Einheit und Entwicklung eines Controlling Domänenmodells
  • Erstellung eines einheitlichen Service- und Support-Katalogs
  • Definition des Verrechnungsmodells
  • Aufsetzen des Governance Frameworks
  • Standardisiertes Reporting für Service- und Support-Qualität

Funktionen/Projektergebnis:

  • Zielbebauungsarchitektur sowie einer Roadmap zur Umsetzung
  • Entwicklung des Domänenmodells und Abgleich mit der IST-Bebauung
  • Aufbau der Governance und Reporting der Prio-1-Prozesse & Kosten-KPIs
  • Mehrdimensionaler Ansatz für das BI Competence Centers (Organisation, Prozesse, Domänen, Systembebauung und Kosten)
  • Definierte Soll-Prozesse und Schnittstellen mit beschriebenen Funktionen und Services

Ansprechpartner

Erich Holzinger


Telefon: +49 89 4626970
E-Mail: infowoodmark.de

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